oooha. schon wieder 2 Monate spaeter. Kinder, wie die Zeit vergeht.
Macht ja nuescht.
War wie ihr ja sicher wisst noch ne ganze Weile in Kaikoura City und hab morgens fuer Unterkunft geputzt und danach ein Restaurant renoviert, dies aber fuer Geld(Mindestlohn auf die Kralle.)
Wenn dann am Wochenende nach dem Putzen frei war, wurden viele Exkursionen ins Inland, die Kueste oder sonst irgendwohin unternommen.Immer in Bewegung bleiben.
Erst hiess auch, das ich in dem Restaurant bleiben kann bis ick schwarz werde. Hat sich jeaendert da man als Gastarbeiter sich immer hinten anstellen muss. Somit wuerden nich genuegend Stunden zusammenkommen um einigermassen vernuenftig leben zu koennen da die Dienste in den Putz Zeitraum fielen wuerden.
Pech gehabt, weiter gings.
Mit 2 Oesterreichern und einem deutsch englaender aus Hong kong die vorher auch als Putzen in der Dusky Lodge gearbeitet haen gings nach Punakaiki in den Dschungel an der Westcoast. rauf nach Takaka und Cape Farewell, wo wir in Duenen gecampt , Possums gejagt und gegrillt haben. Man war das ein Schmaus. Wenn man den geschmack von Modderpampe mag....
Wieder runter nach Greymouth, wo auf halber Strecke die Zelte in einer alten Goldgraeberstadt die seit 50 jahren von nicht mehr bewohnt wird. Und so war es auch. bis auf uns im umkreis von 25 km keine Menschenseele...Lagerfeuer gemacht, Wuerstchen gebraten und Knueppelteig verputzt. .
weiter runter nochmal in franz josef stopp gemacht und zum gletscher spaziert..eisbrocken abgeschlagen, ausgehoehlt und zitronenlimonade getrunken.
dann hiess es abschied nehmen, da die jungs weiter runter nach queenstown und christchurch, ich aber nach punakaiki zurueck bin um hier zu wwoofen...in 2 wochen gehts wieder nach kaikoura und schaun ob ich wieder nach punakaiki gehe, in kaikoura bleibe oder irgendwo anders hingehe....
leider kann ick von hier aus nich meine bilder hochladen.
ein wenig geduld is also angebracht...
Dienstag, 25. September 2007
Sonntag, 15. Juli 2007
Pennybridge Pioneer
Zivilisation. Ein bischen zumindest. Sie war nicht vorhanden in den letzten 2 Wochen. Als ich da grad so lag im Sessel, in der Hand ein gutes Buch, in freudiger Stimmung, da die Arbeit verrichtet, das heisst die Tiere gefuettert und der Kot von der Weide geschaufelt war, machte mir meine Wirtin den Vorschlag, fuer ein paar Tage auf der anderen Farm nach dem rechten zu schauen, solange der Mann von ihr weg war um ein neuen Gelaendewagen aus Wellington abzuholen.Natuerlich sagt man zu, zumal die Verheissung auf ein paar Tage Kur mit nuescht tun, und davon viel, nicht allzu schlecht waren.Die sieben Sachen wurden gepackt und 4 Stunden spaeter war man in Murchison, im Gebiet der Nelson Lakes. 20 kilometer vom Dorf und der naechste Nachbar nicht in Katzenwurfreichweite, sondern 2 km weiter weg, war das Haus des Ehepaares auf einem Huegel dann mein Zuhause fuer die nachsten 'paar tage'. Genau genommen waren es 2 wochen. Da das Haus aber Rationsmassig wie fuer den naechsten Atomkrieg ausgestattet war(Baked Beans und Spaghetti mit Tom.Sauce in Buechsen Schraenkeweise.) bin ich gut gemaestet ueber dir Runden gekommen.Die Lage des Hauses war aber einfach nur sagenhaft. Umschlossen von dichtem Nadel und Laubwald mit Blick auf schneebedeckte Berghuegel, und ein kleiner Fluss der am unteren Ende der Boeschung entlangfliesst und in immer groesser werdenden Wasserfallstufen sich den Weg durch den Busch bahnt.Und das alles auf dem Grundstueck.Somit konnt ich es auch nicht erwarten das der naechste Tag heranbrich um auf einen weiteren Track zu gehn. Denn davon gab es viele.Wildschweine und sogar ein Reh konnt ich durch das Dickicht erspaehen.So wanderte ich also Tag ein Tag aus durch den Wald, immer mit dem Wanderstock, den ich mir am ersten Tag zurechtgeschnitzt habe um erstens glitschige Huegel heraufzukommen und 2. bei Gefahr es jemanden ueber die Ruebe zu ziehen. Zweiteres wurde jedoch nicht in Anspruch genommen.
Trotzdem gab es Verluste.
Ein Schaf, liebevoll Ruediger getauft, schaffte es nicht ueber eine eisige Nacht durchzuhalten.
Als ich also frohen Mutes an einem frohstimmenden Wintersonnentag heraus bin, das futter im Blechtopf hin und herschwenkend richtung Weide ging, wunderte ich mich doch ueber die Teilnahmslosigkeit von Ruediger, immerhin hat ich Futter in der Hand.
Aber er schlief tief und fest. Nun fuer immer.
Es blieb nichts anderes uebrig als in Kaikoura anzurufen und den Verlust zu beklagen.
Sie sagte dann. 'Thats Farm Life...Now you have to bury him'.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zum Glueck schon Totengraeberfingernaegel. Ein Teil des unterfangens erfuellt. Nun hiess es ein sonniges Plaetzchen finden und das Grab schnell aushebn, Schaf rienlegen, zuschippen bevor es dunkel wird und die Bushratten kommen.
Was man hier nicht alles lernt.
Als Pat, der Besitzern, nach 2 wochen und ohne Auto wiederkam, war Frustbewaeltigung angesagt. Was liegt also ferner, als Wildschweine jagen zu gehen. Um 5.30 Uhr war losgehn angsagt. 2 Stunden durch den Bush gewetzt, zwar wildschweinerses gesehn, aber ungluecklicherweise waren immer Baeume in der Schussrichtung.
Folglich war das unterfangen Wildschweinjagd auch erfolglos. Man kann es aber auch schwer haben.
Um wenigstens irgndwie den Tag beenden zu koennen, entschlossen wir uns jeder noch einen Baum zu faellen , da man auch Holz zum feuern brauchte.
Waere da kein Internet gewesen, waere das Gefuehl der Pionierzeit vollkommen gewesen. Holz hacken zum feuer machen, und Wasser holen vom Bach um trinken und sich zu waschen.
Geniale Erfahrung.
Freut mich, das ihr endlich den Sommer in Berlin geniessen koennt.
Als denn, Packt die Badebuxen ein und dann nuescht wie ab zum Griebnitzsee.
Gustl die Gans. Folgt mir auf Schritt und Tritt. Will aber eigentlich bloss was zu essen...
Trotzdem gab es Verluste.
Ein Schaf, liebevoll Ruediger getauft, schaffte es nicht ueber eine eisige Nacht durchzuhalten.
Als ich also frohen Mutes an einem frohstimmenden Wintersonnentag heraus bin, das futter im Blechtopf hin und herschwenkend richtung Weide ging, wunderte ich mich doch ueber die Teilnahmslosigkeit von Ruediger, immerhin hat ich Futter in der Hand.
Aber er schlief tief und fest. Nun fuer immer.
Es blieb nichts anderes uebrig als in Kaikoura anzurufen und den Verlust zu beklagen.
Sie sagte dann. 'Thats Farm Life...Now you have to bury him'.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zum Glueck schon Totengraeberfingernaegel. Ein Teil des unterfangens erfuellt. Nun hiess es ein sonniges Plaetzchen finden und das Grab schnell aushebn, Schaf rienlegen, zuschippen bevor es dunkel wird und die Bushratten kommen.
Was man hier nicht alles lernt.
Als Pat, der Besitzern, nach 2 wochen und ohne Auto wiederkam, war Frustbewaeltigung angesagt. Was liegt also ferner, als Wildschweine jagen zu gehen. Um 5.30 Uhr war losgehn angsagt. 2 Stunden durch den Bush gewetzt, zwar wildschweinerses gesehn, aber ungluecklicherweise waren immer Baeume in der Schussrichtung.
Folglich war das unterfangen Wildschweinjagd auch erfolglos. Man kann es aber auch schwer haben.
Um wenigstens irgndwie den Tag beenden zu koennen, entschlossen wir uns jeder noch einen Baum zu faellen , da man auch Holz zum feuern brauchte.
Waere da kein Internet gewesen, waere das Gefuehl der Pionierzeit vollkommen gewesen. Holz hacken zum feuer machen, und Wasser holen vom Bach um trinken und sich zu waschen.
Geniale Erfahrung.
Freut mich, das ihr endlich den Sommer in Berlin geniessen koennt.
Als denn, Packt die Badebuxen ein und dann nuescht wie ab zum Griebnitzsee.
Freitag, 29. Juni 2007
Brand New Colony
Stadtluft. Man ist froh, wenn man aus ihr raus ist.
Dunedin ist zwar an sich ganz 'nett', und die Studenten dort locker und entspannt, parties wild und nicht enden wollend, aber ganz im Sinne seines grossen Bruders Edinborough, kalt immer regnend. witzig, das die briten ueber zehn woerter fuer regen kennen.
Also hiess auf zurueck nach Blenheim, ab ins alte Hostel, dem besten am Platze.
Wiedersehen und Geburtstag gefeiert(jaja, man findet immer n Grund ;) )
Blenheim lag zwar nicht ganz auf der eigentlichen Rute, aber bei sowas nimmt man gerne n umweg, und hier ist weg und zeit sowieso anders, nicht nur beim autofahren.
Am naechsten tag, mit dem geburtstagskind runter nach kaikoura gehitcht.
5min. warten und 2 stuendiger fahrt mit ner grossfamilie und einer pinkel/kaffe/seeloewen glotzen - pause in kaikoura, wal-ankieknest an der eastcoast, angekommen.
hier
Aber irgendwann wirds dann doch langweilig und so heisst es jetze 'Zurueck zur Natur'
Nennt mich von jetzt an Crocodile Hunter, Big Bad Chicken Slasher oder einfach nur Billy das Landei.
Wurde Zeit, mal etwas neues auszuprobiern.
Also gings ab aufne Farm, circa 10min. schneller Autofahrt, 40 min. Assifahrrad fahren (wirklich ne moehre, wo nur der leichteste gang funzt, und ich obendrein noch nen bescheuerten neong lila hoelm tragen muss) oder 40 1/2 minuten loofen von der Stadt entfernt.
ein glueck hab ich im letzten hostel, n paar buecher mitgehen lassen, und es hat sich als geistreiche inanspruchnahme von besitztum im Kampf gegn Langweile schon bezahlt gemacht.
Heute hat es wie aus eimern gekuebelt und ich musste raus, um 8.00 (FRUEH!)!!
UND es hat geregnet. Scheisse. Beim morgendlichen Toast( nie wieder Toast!!)mit marmelade, das kaffemaschinengeraeusch im Nacken und der blick nach draussen, alles andere andere als aufheitert. denn ich MUSSTE raus. allen tieren ihr fressi fressi geben. Da sind zuerst koernerzeugs fuer die Huehner, Truthaehne und anderes Fluegelgesocks. Danach zwee kleene Schueppen Speckitonnenreste und undefinierbares, schon mal gekautes Zeuch fuer die Schweine. Kraftfutter fuer die Lamas, Schafe und Ziegen.
Zum Schluss gehts dann nach Richtung Kleintierzoo mit Meerschweinen und Hasen.(hm, denk grad an n schoenes Stueck Hasenbraten mit Pfeffersauce. ) Dann nach schnell den Esel abfuettern und dem Wallabie seine Toast und Koernersachen ueber den Zaun schmeissen.
Da hatte meine Wirtin aber auch ein Herz und liess mich die Weide, erst am Nachmittag als es weniger geregnet hat, mittels Schaufel die Scheisse beraeumen(und das im wortwoertlichen Sinne). n richtiger scheiss job is das ;)
Danach hat ich bis zur naechsten Fuetterung zeit fuer mich, genoss neuseelandische 'natur' und griff zum Buch. Nicht dem Heiligen, oh nein, so weit kommts noch.
und entgegen neuerlicher spekulationen von pepe 'the body' schoene,bin ich nicht "lost" und auch nich entfuehrt.die wuerden mich nach 5min eh freiwillig wieder weggeben.
werd den rest des abends damit verbringen mir keine gedanken an die kalte huette in der ich hause zu verlieren, und statt dessen versuchen euch etwas mit meinem tele-over-the-ocean-temperature-stealing-sinn es mir hier einzuheizen. wenn nicht, muss der kleine foen( aka "the heater") reichen.
p.s. hab grad gehoert das es bei euch "pferdeaepfel" grosse Hagelkoerner regenet. Um es mit weisen worten zu sagen. scheisse passiert!
MC "Hill-Billy" aka "Schnuffel das Eichhoernchen" aka "Oggy The Cat" aka "The Incredible Malaienpfaufasan"
p.p.s. fotos jibbet spaeta. internet besitzt einer mega-hueper-haigh-spaiss-brooatbaend-connaekschn von 48 kbps. sogar noch mit tuuutmodem.
Back to the Future!
Dunedin ist zwar an sich ganz 'nett', und die Studenten dort locker und entspannt, parties wild und nicht enden wollend, aber ganz im Sinne seines grossen Bruders Edinborough, kalt immer regnend. witzig, das die briten ueber zehn woerter fuer regen kennen.
Also hiess auf zurueck nach Blenheim, ab ins alte Hostel, dem besten am Platze.
Wiedersehen und Geburtstag gefeiert(jaja, man findet immer n Grund ;) )
Blenheim lag zwar nicht ganz auf der eigentlichen Rute, aber bei sowas nimmt man gerne n umweg, und hier ist weg und zeit sowieso anders, nicht nur beim autofahren.
Am naechsten tag, mit dem geburtstagskind runter nach kaikoura gehitcht.
5min. warten und 2 stuendiger fahrt mit ner grossfamilie und einer pinkel/kaffe/seeloewen glotzen - pause in kaikoura, wal-ankieknest an der eastcoast, angekommen.
hier
Aber irgendwann wirds dann doch langweilig und so heisst es jetze 'Zurueck zur Natur'
Nennt mich von jetzt an Crocodile Hunter, Big Bad Chicken Slasher oder einfach nur Billy das Landei.
Wurde Zeit, mal etwas neues auszuprobiern.
Also gings ab aufne Farm, circa 10min. schneller Autofahrt, 40 min. Assifahrrad fahren (wirklich ne moehre, wo nur der leichteste gang funzt, und ich obendrein noch nen bescheuerten neong lila hoelm tragen muss) oder 40 1/2 minuten loofen von der Stadt entfernt.
ein glueck hab ich im letzten hostel, n paar buecher mitgehen lassen, und es hat sich als geistreiche inanspruchnahme von besitztum im Kampf gegn Langweile schon bezahlt gemacht.
Heute hat es wie aus eimern gekuebelt und ich musste raus, um 8.00 (FRUEH!)!!
UND es hat geregnet. Scheisse. Beim morgendlichen Toast( nie wieder Toast!!)mit marmelade, das kaffemaschinengeraeusch im Nacken und der blick nach draussen, alles andere andere als aufheitert. denn ich MUSSTE raus. allen tieren ihr fressi fressi geben. Da sind zuerst koernerzeugs fuer die Huehner, Truthaehne und anderes Fluegelgesocks. Danach zwee kleene Schueppen Speckitonnenreste und undefinierbares, schon mal gekautes Zeuch fuer die Schweine. Kraftfutter fuer die Lamas, Schafe und Ziegen.
Zum Schluss gehts dann nach Richtung Kleintierzoo mit Meerschweinen und Hasen.(hm, denk grad an n schoenes Stueck Hasenbraten mit Pfeffersauce. ) Dann nach schnell den Esel abfuettern und dem Wallabie seine Toast und Koernersachen ueber den Zaun schmeissen.
Da hatte meine Wirtin aber auch ein Herz und liess mich die Weide, erst am Nachmittag als es weniger geregnet hat, mittels Schaufel die Scheisse beraeumen(und das im wortwoertlichen Sinne). n richtiger scheiss job is das ;)
Danach hat ich bis zur naechsten Fuetterung zeit fuer mich, genoss neuseelandische 'natur' und griff zum Buch. Nicht dem Heiligen, oh nein, so weit kommts noch.
und entgegen neuerlicher spekulationen von pepe 'the body' schoene,bin ich nicht "lost" und auch nich entfuehrt.die wuerden mich nach 5min eh freiwillig wieder weggeben.
werd den rest des abends damit verbringen mir keine gedanken an die kalte huette in der ich hause zu verlieren, und statt dessen versuchen euch etwas mit meinem tele-over-the-ocean-temperature-stealing-sinn es mir hier einzuheizen. wenn nicht, muss der kleine foen( aka "the heater") reichen.
p.s. hab grad gehoert das es bei euch "pferdeaepfel" grosse Hagelkoerner regenet. Um es mit weisen worten zu sagen. scheisse passiert!
MC "Hill-Billy" aka "Schnuffel das Eichhoernchen" aka "Oggy The Cat" aka "The Incredible Malaienpfaufasan"
p.p.s. fotos jibbet spaeta. internet besitzt einer mega-hueper-haigh-spaiss-brooatbaend-connaekschn von 48 kbps. sogar noch mit tuuutmodem.
Back to the Future!
Dienstag, 12. Juni 2007
The Times, They Are A Changin
Seit einer woche auf Achse und noch kein Ende in Sicht.
Aus Greymouth hat es mich weiter Richtung Sueden immer die Westkueste entlang getrieben.
N guten Hitch von 2 Madels aus Oesterreich direkt nach Franz Josef bekommen und im Hostel dort 3 Englaender getroeffen die auch mit mir in Greymouth genaechtigt haben.
Am naechsten den Glacier besichtigt und total durchgefroren mit nassen Fuessen ins Hostel zurueck und gleich ab in Whirlpool. Danach Nachtwanderung mit 20 andern Leuten ausm Hostel in den Gluehwurmwald. Angeschaut und zurueck in die naechste Taverne Gluehwein trinken.
Bei dieser Gelegenheit hat mit ein Hollaender n Ride nach Wanaka angeboten um Spritgeld zu sparen. Dankend angenommen. Auf der Fahrt hat man gemerkt, das man sich doch ganz gut versteht, obwohl er aus Holland und ich aus Deutschland kommen ;).
In Wanaka angekommen, die beiden Maedels, die mich in Greymouth mitgenommen haben, durch Zufall getroffen und den Abend mit ihnen verbracht.
Am naechsten Morgen, dann weiterfahrt richtung Queenstown, nochmal schnell n Kaffe Togo geholt und beim bezahlen jemanden aus blenheim getroffen. Ja, klein ist Neuseeland.
In Queenstown angekommen, erreicht mich eine Nachricht von Maria (ebnfalls damals in Blenheim) das sie jetzt in Queenstown ist, und ob man nicht Lust haette was zu machen(es war freitag). Den Abend dann mit Abendbrot bei der besten Burgerbude der suedlichen Hemisphaere, FERGBURGER, begangen und mit nem glas Jaegermeister um 3 uhr beendet.
Am Nachmittag zuvor hatt ich vergeblich versucht Arbeit in Qtown zu finde und mein Zimmer war nur noch fuer diese Nacht bezahlt. Also war am naechsten morgen eine entscheidung mit nicht ganz ausgeschlafenen Kopf angesagt. Entweder ich bleib in queenstown und werd ganz schnell viel geld los, oder ich werd ein bischen weniger schnell geld los, reise dafuer aber rum und geh nicht arbeiten..entscheidung war zwar schon getroffen, aber um sicher zu gehn, die Muenze geworfen,und recht bekommen..reisen und nicht arbeiten ist besser.
Weiter mit dem Hollaender und den selben 2 CDs gereist ( Guns 'n' Roses und The Smiths Best Of).
2 Maedels die die Nacht in unserem Dorm waren kurzerhand mitgenommen. Ziel diesmal : Te Anau um von dort aus Milford Sound zu besichtigen.
Da ich aber so clever war, mir im tiefsten Winter, luftig leichte Sommerschuhe zu kaufen ( Hey, zumindest wars n Sommerangebot und man konnte kraeftig sparen)da meine alten Vans jeweils 2 grosse Loecher in der Sohle hatte, was bedeutet, das alle Socken an diesen Stellen nun ebnfalls Loecher haben und bei kleinster Naesse der gesamte Fuss klitsche nass ist, froren meine Fuesse doch ein wenig. Im Hostel aber gutes Neuseeland glueck gehabt und gute Winterschuhe fuer frei bekommen, die sogar perfekt passen und wettertauglich sind. Was manche Leute nicht so alles vergessen.
Am Tag danach Milford Sound und die Gluehwurmhoehlen besichtigt. Genial diese kleinen Viecher.
Danach wieder zureuck nach Queenstown, einander verabschiedet und weiter Richtung norden aufgemacht. Jetzt sind wir grad in Mt. Cook angekommen und geniessen die Stille des fast Menschenleeren Ortes.
Mal sehen, wo es als naechstes hingeht. vielleicht auf eine woofing farm, oder nach dunedin, ne stelle als koch finden, bevor es in nem monat wieder nach qtown geht. Denn dann sind die schulferien in NZ zu ende, d.h. man findet dort wieder arbeit UND unterkunft.
Mit -8 Grad kalten Gruessen,
Icke
Mt Cook
Aus Greymouth hat es mich weiter Richtung Sueden immer die Westkueste entlang getrieben.
N guten Hitch von 2 Madels aus Oesterreich direkt nach Franz Josef bekommen und im Hostel dort 3 Englaender getroeffen die auch mit mir in Greymouth genaechtigt haben.
Am naechsten den Glacier besichtigt und total durchgefroren mit nassen Fuessen ins Hostel zurueck und gleich ab in Whirlpool. Danach Nachtwanderung mit 20 andern Leuten ausm Hostel in den Gluehwurmwald. Angeschaut und zurueck in die naechste Taverne Gluehwein trinken.
Bei dieser Gelegenheit hat mit ein Hollaender n Ride nach Wanaka angeboten um Spritgeld zu sparen. Dankend angenommen. Auf der Fahrt hat man gemerkt, das man sich doch ganz gut versteht, obwohl er aus Holland und ich aus Deutschland kommen ;).
In Wanaka angekommen, die beiden Maedels, die mich in Greymouth mitgenommen haben, durch Zufall getroffen und den Abend mit ihnen verbracht.
Am naechsten Morgen, dann weiterfahrt richtung Queenstown, nochmal schnell n Kaffe Togo geholt und beim bezahlen jemanden aus blenheim getroffen. Ja, klein ist Neuseeland.
In Queenstown angekommen, erreicht mich eine Nachricht von Maria (ebnfalls damals in Blenheim) das sie jetzt in Queenstown ist, und ob man nicht Lust haette was zu machen(es war freitag). Den Abend dann mit Abendbrot bei der besten Burgerbude der suedlichen Hemisphaere, FERGBURGER, begangen und mit nem glas Jaegermeister um 3 uhr beendet.
Am Nachmittag zuvor hatt ich vergeblich versucht Arbeit in Qtown zu finde und mein Zimmer war nur noch fuer diese Nacht bezahlt. Also war am naechsten morgen eine entscheidung mit nicht ganz ausgeschlafenen Kopf angesagt. Entweder ich bleib in queenstown und werd ganz schnell viel geld los, oder ich werd ein bischen weniger schnell geld los, reise dafuer aber rum und geh nicht arbeiten..entscheidung war zwar schon getroffen, aber um sicher zu gehn, die Muenze geworfen,und recht bekommen..reisen und nicht arbeiten ist besser.
Weiter mit dem Hollaender und den selben 2 CDs gereist ( Guns 'n' Roses und The Smiths Best Of).
2 Maedels die die Nacht in unserem Dorm waren kurzerhand mitgenommen. Ziel diesmal : Te Anau um von dort aus Milford Sound zu besichtigen.
Da ich aber so clever war, mir im tiefsten Winter, luftig leichte Sommerschuhe zu kaufen ( Hey, zumindest wars n Sommerangebot und man konnte kraeftig sparen)da meine alten Vans jeweils 2 grosse Loecher in der Sohle hatte, was bedeutet, das alle Socken an diesen Stellen nun ebnfalls Loecher haben und bei kleinster Naesse der gesamte Fuss klitsche nass ist, froren meine Fuesse doch ein wenig. Im Hostel aber gutes Neuseeland glueck gehabt und gute Winterschuhe fuer frei bekommen, die sogar perfekt passen und wettertauglich sind. Was manche Leute nicht so alles vergessen.
Am Tag danach Milford Sound und die Gluehwurmhoehlen besichtigt. Genial diese kleinen Viecher.
Danach wieder zureuck nach Queenstown, einander verabschiedet und weiter Richtung norden aufgemacht. Jetzt sind wir grad in Mt. Cook angekommen und geniessen die Stille des fast Menschenleeren Ortes.
Mal sehen, wo es als naechstes hingeht. vielleicht auf eine woofing farm, oder nach dunedin, ne stelle als koch finden, bevor es in nem monat wieder nach qtown geht. Denn dann sind die schulferien in NZ zu ende, d.h. man findet dort wieder arbeit UND unterkunft.
Mit -8 Grad kalten Gruessen,
Icke
Sonntag, 3. Juni 2007
The Coast is always changing
Endlich raus aus Blenheim.
Fast 3 Monate hab ich es da nun ausgehaltn und ausser ein paar Ausfluegen nicht wirklich viel sehen koennen ausser dem Weg von und zur Arbeit.
Macht nuescht..hatte dort ne super Zeit und viele entspannte Leute kennengelernt.
Das geht sich schon aus.
Aber jetzt ist ersteinmal wieder reisen zum naechsten Arbeitsort angesagt..Queenstown.
Snowboardsaison faengt grad an, fuer mich als alten Pistenhasen kein Problem.
Ich kann mich dann ganz laessig in Turnschuhbotten und Jeans anne Piste stellen cool kiekn und so tun als waer ich der Schaempion.
Soviel Street credibility muessen die mir einfach abkaufen ;)
Hab heute die geniale Zugstrecke von Christchurch nach Greymouth mit dem TranzAlpine durch die hiesigen Alpen unternommen.
Is schon wat anderet als mitter S-Bahn nach Roentgental zu fahren.
Und die 69$ SuperSonderWinterSparAngebot definitiv wert.
So das reicht auch erstmal an Infos, erstens weil ich uebermuedet vom fruehen Aufstehen bin (8.00 Uhr Abfahrt) Pffm die spinnen doch und zweitens nimmt das Bilderhochladen auch zeit und wertvolles waschmuenzgeld in anspruch..und mich selber pleite machen ist kein liebesbeweis an euch...;)
Weitere Infos folge wie ihr wisst irgendwann.
bis dahin,
lasst die kirche im dorf und die katze aus dem sack
Monsieur Mint

Am alten Umschlagplatz von Greymouth direkt am Hostel
Brueder, Zur Sonne, Zur Freiheit
Fast 3 Monate hab ich es da nun ausgehaltn und ausser ein paar Ausfluegen nicht wirklich viel sehen koennen ausser dem Weg von und zur Arbeit.
Macht nuescht..hatte dort ne super Zeit und viele entspannte Leute kennengelernt.
Das geht sich schon aus.
Aber jetzt ist ersteinmal wieder reisen zum naechsten Arbeitsort angesagt..Queenstown.
Snowboardsaison faengt grad an, fuer mich als alten Pistenhasen kein Problem.
Ich kann mich dann ganz laessig in Turnschuhbotten und Jeans anne Piste stellen cool kiekn und so tun als waer ich der Schaempion.
Soviel Street credibility muessen die mir einfach abkaufen ;)
Hab heute die geniale Zugstrecke von Christchurch nach Greymouth mit dem TranzAlpine durch die hiesigen Alpen unternommen.
Is schon wat anderet als mitter S-Bahn nach Roentgental zu fahren.
Und die 69$ SuperSonderWinterSparAngebot definitiv wert.
So das reicht auch erstmal an Infos, erstens weil ich uebermuedet vom fruehen Aufstehen bin (8.00 Uhr Abfahrt) Pffm die spinnen doch und zweitens nimmt das Bilderhochladen auch zeit und wertvolles waschmuenzgeld in anspruch..und mich selber pleite machen ist kein liebesbeweis an euch...;)
Weitere Infos folge wie ihr wisst irgendwann.
bis dahin,
lasst die kirche im dorf und die katze aus dem sack
Monsieur Mint
Am alten Umschlagplatz von Greymouth direkt am Hostel
Donnerstag, 17. Mai 2007
Men's Day!
Wie ihr sicher erraten habt, bin ich immernoch in Blenheim, macht aber nuescht, in einer Woche gehts dann wirklich los in Richtung Sueden.
Weiss eigentlich gar nicht so recht was ich hier grossartig schreiben soll, alles beim alten und paletti.
Letztens waren wir in Kaikoura, einer kleinen Stadt an der Pazifikkueste, beruehmt fuer die Sichtung und bootstouren zu den Walen und Seeloewen. Da uns der Preis von 130 Dollar p.P. doch ein wenig zu hoch erschien (scheiss wetter und kalt) liessen wir es bleiben.
Da man sich ja direkt an der Kueste befand liegt es nahe, selbige bewohner mit leib und seele zu verputzen. lecker lecker languste schnabbuliert und das absolut preisguenstig.
halbet vieh fuer umgerechnet 5 euro...
So, reicht fuer heute, bin knuelle von arbeit und skateboard fahren...die putzfrau vom hostel hat eins vor monaten beim sauber machen gefunden und es nun mir der obhut uebergeben..
sieht zwar alles noch n bischen bescheuert aus, was ich da fabrizier, aber dit wird.
cheers guys,
und benimmt euch am maennertag.
Gute Laune x 2
Weiss eigentlich gar nicht so recht was ich hier grossartig schreiben soll, alles beim alten und paletti.
Letztens waren wir in Kaikoura, einer kleinen Stadt an der Pazifikkueste, beruehmt fuer die Sichtung und bootstouren zu den Walen und Seeloewen. Da uns der Preis von 130 Dollar p.P. doch ein wenig zu hoch erschien (scheiss wetter und kalt) liessen wir es bleiben.
Da man sich ja direkt an der Kueste befand liegt es nahe, selbige bewohner mit leib und seele zu verputzen. lecker lecker languste schnabbuliert und das absolut preisguenstig.
halbet vieh fuer umgerechnet 5 euro...
So, reicht fuer heute, bin knuelle von arbeit und skateboard fahren...die putzfrau vom hostel hat eins vor monaten beim sauber machen gefunden und es nun mir der obhut uebergeben..
sieht zwar alles noch n bischen bescheuert aus, was ich da fabrizier, aber dit wird.
cheers guys,
und benimmt euch am maennertag.
Montag, 30. April 2007
1.Mai..schon wieder vorbei!
Master of Ceremony
kein Kommentar/ kurz vor durchdrehen
ich sehe ein Licht!
Markus / Zigarettenpause im Billiardraum
Selbst unser eigenes kleines Walpurgisfeuer war dabei
Da fing alles an...gut gelaunt in den 1. Mai gestartet
Einen frohen Tag der internationalen Arbeiterklasse euch allen.
selbst in NZ wurde er begangen...von uns.
Ansonsten ist der hier gaenzlich unbekannt. Was uns nicht davon abhielt es allen zu erklaeren..
ich hatte frei und Markus auch. Dementsprechend wurde die erste Huelse schon kurz nach Fruehstueck und aufwachen( ca. 12.00) gezogen.
Zitat des Tavernenwirtes "bloddy early to start boozing" wir : "nope, working class day" er:"oh..in that case".
Danach ArbeiterBilliard gespielt. Bier fuer den der gewinnt. Grade ist es kurz vor ende(des Traegers) und wir muessen nochmal zum spaeti.
Fazit eines Arbeiters : Billiard spielen und Spass dabei, jeder Tag ist 1.Mai
Passt auf euch auf und spielt nich Scheibe!
McMint!
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